Das IFW betreibt chemische und (quanten)physikalische Grundlagenforschung sowie anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung. Ein Fokus der insgesamt 5 IFW-Institute liegt darauf, Materialien mit besseren oder neuen Funktionen zu entwickeln. In dem Zusammenhang hat das IFW zusammen mit der TU Dresden und dem Fraunhofer IWS ein skalierbares, energiearmes und umweltfreundliches Herstellungsverfahren für lithiumreiche Antiperowskite entwickelt, die als Kathodenmaterial dienen können. Zusammen mit der TU Chemnitz und dem Changchun-Institut für angewandte Chemie wird zudem an der Entwicklung einer Smart-Dust-Batterie in Submillimeter-Größe als funktionsfähigen Prototypen für Mikroelektronikanwendungen gearbeitet.
Quelle: Traweba-Akteursteckbrief (Dezember 2025)

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01.01.1992
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